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BlaulichtKonstanz

07.08., 12:30

82-Jähriger aus Radolfzell vermisst

Die Polizei sucht nach einem 82 Jahre alten Mann aus Radolfzell, der seit Donnerstag vermisst wird.

Seit Donnerstag, 6. August, wird ein 82-Jähriger aus Radolfzell vermisst. Der Mann verließ seine Wohnung gegen 13.30 Uhr mit einem grünen Dacia Sandero mit dem Kennzeichen KN-AL 70.

Beschreibung des Vermissten

Der Mann ist etwa 170 Zentimeter groß, wiegt rund 60 Kilogramm und trägt eine Brille. Er hat graues, kurzes Haar sowie einen weiß-grauen Bart an Oberlippe und Kinn. Seine Kleidung ist nicht bekannt.

Die Polizei schließt nicht aus, dass sich der Vermisste in einer hilflosen Lage befindet. Ein Foto des Mannes ist auf der Fahndungswebseite der Polizei Baden-Württemberg veröffentlicht. Zeugen, die den 82-Jährigen gesehen haben oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, die Polizei unter der Nummer 07531 995-0 zu kontaktieren.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Mitteilung vom 7. August 2026.

07.08., 12:30

43-Jährige aus Konstanz vermisst

Seit dem 10. Juli wird eine Frau aus Konstanz vermisst. Die Polizei sucht öffentlich nach ihr und bittet um Hinweise.

Eine 43-Jährige aus Konstanz wird seit Freitag, 10. Juli 2026, vermisst. Sie verließ ihre Wohnung an diesem Tag zu einem unbekannten Zeitpunkt. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.

Beschreibung und Hinweise

Die Vermisste ist etwa 187 Zentimeter groß, hat eine schlanke Statur, trägt eine Brille und hat blonde, kurze, lockige Haare. Möglicherweise führt sie ein Zelt mit sich. Die Polizei schließt nicht aus, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befindet.

Ein Bild der Vermissten ist unter https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/konstanz-vermisstenfahndung/ veröffentlicht. Wer die Frau gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 07531 995-0 zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Mitteilung vom 7. August 2026.

07.08., 12:30

Polizei sucht Lastwagenfahrer nach Motorradunfall auf B 311

Nach einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 311 sucht die Polizei den Fahrer eines Sattelzuges, der die Unfallstelle verlassen hat.

Am 3. August 2026 ereignete sich auf der Bundesstraße 311 zwischen Neuhausen ob Eck und Wehstetten ein Verkehrsunfall, bei dem ein 34-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Fahrer eines Sattelzuges an dem Unfall beteiligt.

Der Lastwagenfahrer entfernte sich von der Unfallstelle und setzte seine Fahrt in Richtung Tuttlingen fort. Die Polizei bittet den Fahrer des Sattelzuges sowie Zeugen, die Hinweise zum betroffenen Fahrzeug geben können, sich beim Verkehrsdienst Mühlhausen-Ehingen unter der Telefonnummer 07733 99600 zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Pressemitteilung vom 07.08.2026

06.08., 12:30

20-Jähriger in Schramberg zusammengeschlagen – Polizei sucht Zeugen

In der Nacht zum Donnerstag wurde ein junger Mann in Schramberg von mehreren Jugendlichen angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise.

Ein 20-Jähriger ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Seilerwegle in Schramberg von Jugendlichen zusammengeschlagen und leicht verletzt worden. Der Angriff folgte auf einen Streit am Bernecksportplatz mit einem 17-Jährigen.

Auf dem Heimweg wurde der junge Mann gegen 1:30 Uhr von drei Jugendlichen und einem bislang unbekannten Mann abgepasst. Ein 17-Jähriger und zwei 15-Jährige sollen mehrfach auf Gesicht und Rücken des Mannes eingeschlagen haben. Ein unbekannter Mann habe die Jugendlichen dabei angefeuert. Als Anwohner auf den Angriff aufmerksam wurden, flüchteten die Tatverdächtigen mit einem schwarzen Audi, das der unbekannte Mann fuhr.

Fahndung läuft

Der unbekannte Fahrer wird beschrieben als etwa 19 Jahre alt, etwa 185 cm groß und kräftig gebaut. Das Polizeirevier Schramberg ermittelt zur Tat und dem unbekannten Mittäter. Zeugenhinweise werden unter Tel. 07422 27010 entgegengenommen.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Pressestelle, Mitteilung vom 6. August 2026.

04.08., 12:30

Bundespolizei warnt vor Luftballonen an Bahnoberleitungen

Die Bundespolizeiinspektion Konstanz warnt davor, mit Helium gefüllte Luftballone in der Nähe von Bahnoberleitungen fliegen zu lassen.

Metallbeschichtete Kunststoffballone können bei Kontakt mit den 15.000 Volt führenden Oberleitungen von Bahnanlagen zu Kurzschlüssen, Stromausfällen und Bränden führen. Auch schwere Verletzungen sind möglich. Die freiwerdende Energie kann sich durch einen Lichtbogen entladen und für Personen in unmittelbarer Nähe einen Stromschlag bedeuten.

Sicherheitsmaßnahmen

Dabei ist direkter Kontakt zwischen Leitung, Ballon und Besitzer nicht erforderlich – bereits die Nähe birgt ein Gefahrenpotential. Die Bundespolizeiinspektion Konstanz fordert auf, besonders beim Überqueren von Bahnübergängen aufmerksam zu sein. Ballone sollten nah am Körper getragen und vor dem Wegfliegen gesichert werden. Die Warnung richtet sich vor allem an Besuchende von Festen in der Bodenseeregion, wie dem anstehenden Seenachtfest.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Konstanz, Mitteilung vom 04.08.2026.

24.07., 13:00

Wasserschutzpolizei und DLRG warnen vor Gefahren am Bodensee

Wasserschutzpolizei Baden-Württemberg und DLRG Bezirk-Bodensee-Konstanz veröffentlichen gemeinsame Sicherheitshinweise für Badegäste und Wassersportler.

Zum Beginn der Sommerferien warnen die Behörden vor unterschätzten Risiken am Bodensee. Föhnlagen, Strömungen und dichter Schiffsverkehr gefährden Schwimmer und Wassersportler.

Vorbereitung und Verhalten im Wasser

Badegäste sollten sich nicht direkt nach Hitzeeinwirkung oder körperlicher Anstrengung abkühlen. Arme, Beine und Nacken müssen langsam ans Wasser gewöhnt werden. Vor dem Schwimmen sollten schwere Mahlzeiten und Alkohol vermieden werden. Bei Muskelkrämpfen im Wasser gilt: Ruhe bewahren, auf den Rücken drehen und die betroffene Stelle lockern. Bei Hilferufen anderer ist unverzüglich der Notruf 112 zu wählen. Kinder dürfen sich nur in ausgewiesenen Flachwasserbereichen unter ständiger Aufsicht aufhalten; aufblasbare Schwimmtiere bieten keinen Schutz.

Besondere Gefahren

Bei Unwettern oder Sturmwarnungen muss das Wasser sofort verlassen werden. Schwimmen in Schifffahrtslinien ist lebensgefährlich. Außerhalb der 300-Meter-Uferzone ist eine Schwimmboje erforderlich. Das Springen von Brücken und Ufermauern wird untersagt. Die DLRG betreut bewachte Badestellen; weitere Informationen erhalten Interessierte bei den DLRG-Ortsgruppen.

Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg, Wasserschutzpolizei und DLRG Bezirk-Bodensee-Konstanz, Mitteilung vom 24.07.2026.

24.07., 12:30

Wasserschutzpolizei und DLRG warnen vor Risiken am Bodensee

Wasserschutzpolizei Baden-Württemberg und DLRG Bezirk-Bodensee-Konstanz geben vor den Sommerferien Sicherheitshinweise für Badegäste und Wassersportler am Bodensee.

Plötzlich aufziehende Föhnlagen, gefährliche Strömungen und dichter Schiffsverkehr bergen erhebliche Risiken für Schwimmer und Wassersportler am Bodensee. Die Behörden raten dazu, den See nicht unmittelbar nach intensiver Sonnenbestrahlung oder körperlicher Anstrengung zu betreten. Der Körper sollte sich langsam an die Wassertemperatur gewöhnen, etwa durch Benetzen von Armen, Beinen und Nacken. Schwere Mahlzeiten und Alkohol vor dem Schwimmen sind zu vermeiden.

Besondere Vorsichtsmaßnahmen

Nichtschwimmer und schwache Schwimmer dürfen sich nur in ausgewiesenen Flachwasserbereichen aufhalten. Kinder müssen unter ständiger Aufsicht stehen; Aufblasbare Schwimmtiere bieten keinen Schutz vor dem Ertrinken. Die DLRG weist auf bewachte Badestellen hin und rät, diese zu nutzen. Bei aufziehendem Unwetter oder Sturm- und Starkwindwarnungen müssen Badende das Wasser sofort verlassen.

Außerhalb ausgewiesener Badebereiche werden Schwimmer leicht von Schiffen übersehen. Ein Badeverbot gilt im Umkreis von 100 Metern rund um Fahrgastschiff-Anleger. Wer die 300-Meter-Uferzone verlässt, muss eine Schwimmboje mitführen. Kopfsprünge in unbekannte Gewässer sind lebensgefährlich. Motorisierte Fahrzeuge benötigen eine Zulassung des Schifffahrtsamtes. Im flachen Wasser besteht Verletzungsrisiko durch die invasive Quagga-Muschel; Badeschuhe werden empfohlen.

Quelle: Polizeipräsidium Einsatz (Wasserschutzpolizei Baden-Württemberg und DLRG Bezirk-Bodensee-Konstanz), Mitteilung vom 24.07.2026.

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