26.08., 01:30
Von Januar bis Mitte August 2026 sind rund 3600 Mängel über das digitale Meldesystem der Stadt Ulm eingegangen und bearbeitet worden.
Der Mängelmelder der Stadt Ulm verzeichnet eine steigende Nutzung. Seit seiner Einführung 2018 haben die eingegangenen Meldungen kontinuierlich zugenommen. In diesem Jahr sind von Januar bis Mitte August rund 3600 Meldungen über das System eingegangen und bearbeitet worden.
Hochrechnungen deuten darauf hin, dass bis Ende 2026 etwa 5600 Meldungen zusammenkommen werden. Das System ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern, Schäden auf digitalem Weg zu melden und unterstützt die Stadt dabei, diese zeitnah zu beheben.
Quelle: Pressestelle Stadt Ulm, Mitteilung vom 25. August 2026.
21.08., 13:30
Der Erste Bürgermeister Jürgen Odszuck hat sich bei einer Baustellenbesichtigung über den aktuellen Stand des Umbaus der ehemaligen Chapel informiert.
Das ehemalige Kirchengebäude an der Marie-Marcks-Straße wird seit Mitte 2025 unter Leitung des Heidelberger Hochbauamts zu einem Quartierstreff umgebaut. Odszuck besuchte die Baustelle im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour und informierte sich über die bisherigen Fortschritte sowie die nächsten Bauabschnitte.
Die Fertigstellung des Projekts ist für Winter 2026/2027 geplant.
Quelle: Pressestelle Stadt Heidelberg, Mitteilung vom 21.08.2026
19.08., 20:18
Das Forstrevier Alpirsbach bekommt ab September 2026 für ein Jahr eine neue Leitung: Nico Hemminger vom Kreisforstamt Freudenstadt vertreten den in Elternzeit gehenden Forstrevierleiter Jan Meirle.
Ab September 2026 leitet Nico Hemminger das Forstrevier Alpirsbach kommissarisch. Der gelernte Forstwirt vertritt den bisherigen Leiter Jan Meirle während dessen einjähriger Elternzeit.
Hemminger hat sein Studium an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg abgeschlossen und ist seit Mitte 2024 beim Kreisforstamt Freudenstadt tätig. In der Vertretungszeit ist er Ansprechpartner für Beratung und Betreuung des Kommunal- und Privatwaldes in und um Alpirsbach sowie für alle Fragen zur Forstwirtschaft.
Kontakt: Nico Hemminger, E-Mail: hemminger@kreis-fds.de, Telefon: 07441 920-3583.
Quelle: Pressestelle Landkreis Freudenstadt, Mitteilung vom 18. August 2026.
19.08., 19:08
Wegen Sicherheitsmängeln muss die Stadt Bayreuth Bereiche der Stehplatztribüne im städtischen Eisstadion sperren.
Eine statische Prüfung durch ein Ingenieurbüro hat Durchbiegungen in den Fertigteilstufen der Stehplatztribüne festgestellt. Diese seien nach Angaben der Stadt im Laufe der Jahre durch Überlastungen entstanden.
Für den Spielbetrieb des EHC Bayreuth hat die Teilsperrung nach Auskunft der Stadtverwaltung keine unmittelbaren Folgen. Zum Start der Spiele des Vereins Mitte September stehen demnach ausreichend Kapazitäten zur Verfügung.
Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel und Vertreter des EHC Bayreuth informierten sich vor Ort über die Bauschäden. Eine gemeinsame Lösung ermögliche es, den Spielbetrieb ohne Probleme weiterzuführen.
Quelle: Pressestelle Stadt Bayreuth, Mitteilung vom 14. August 2026
10.08., 12:30
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen startet ab 17. August eine Befragung von rund 45.000 Eigentümern, um Daten zu Klimaschutz und Modernisierungsstand zu aktualisieren.
Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) führt erneut eine Erhebung zum energetischen Zustand des Hamburger Wohngebäudebestands durch. Sie knüpft an eine Untersuchung von 2021 an und soll zeigen, welche Fortschritte bei der energetischen Modernisierung gemacht wurden.
Ab 17. August 2026 erhalten rund 45.000 zufällig ausgewählte Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden ein Anschreiben der BSW. Die Befragung wird online durchgeführt und läuft voraussichtlich bis Mitte September. Wer nicht online teilnehmen kann, kann einen Papierfragebogen anfordern. Die Teilnahme ist freiwillig.
Gefragt werden Angaben zur Energieeffizienz und zu den verwendeten Energieträgern. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei helfen, Beratungs- und Förderangebote bedarfsgerecht anzupassen und die Sozialverträglichkeit von Klimaschutzmaßnahmen zu berücksichtigen. Auch nicht ausgewählte Eigentümer können ab 17. August freiwillig online teilnehmen. Das Büro ALP Institut für Wohnen und Stadtentwicklung GmbH führt die Erhebung durch.
Quelle: Pressestelle Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Mitteilung vom 10. August 2026.
07.08., 12:30
Ab 17. August wird der Doppelweg auf dem Hauptfriedhof Ludwigshafen instandgesetzt; mit Beeinträchtigungen ist bis Mitte September zu rechnen.
Die Stadtverwaltung Ludwigshafen beginnt am 17. August 2026 mit der Sanierung des Doppelwegs zwischen Trauerhalle und Frankenthaler Straße auf dem Hauptfriedhof. Die Arbeiten sollen bis Mitte September abgeschlossen sein.
Umleitungen und Einschränkungen
Der Hauptweg zur Trauerhalle vom Eingang Bliesstraße aus wird teilweise gesperrt. Die Friedhofsverwaltung hat Umleitungen ausgeschildert. Grabstellen im unmittelbaren Arbeitsbereich sind während der Bauarbeiten nur eingeschränkt erreichbar.
Quelle: Pressestelle Stadtverwaltung Ludwigshafen, Mitteilung vom 7. August 2026.
06.08., 12:30
Die Anstaltsküche der JVA Chemnitz ist nach umfangreicher Sanierung modernisiert und in Betrieb genommen worden.
Die Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) hat die Sanierung der Anstaltsküche der JVA Chemnitz abgeschlossen. Die modernisierte Einrichtung mit einer Fläche von über 500 Quadratmetern ermöglicht eine zuverlässige, energieeffiziente und sichere Vollverpflegung für die Insassen und Bediensteten.
Die bisherige Küche war seit 2001 in Betrieb. Ihre Ausstattung entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Sanierung startete Mitte 2024 und umfasste grundlegende strukturelle und technische Anpassungen. Im Erdgeschoss wurden die Raumstrukturen neu geordnet, neue Kühl- und Tiefkühlzellen installiert und der Umkleidebereich vergrößert. Im Obergeschoss wurde der Grundriss vollständig neu geplant mit Kühl- und Tiefkühlräumen für die Tageseinlagerung sowie offenen Koch- und Bratbereichen. Aufenthaltsräume mit Sanitäreinrichtungen wurden ebenfalls geschaffen.
Die genehmigten Gesamtbaukosten betragen rund 8,5 Millionen Euro. Während der Sanierungsphase wurde die Essensversorgung über eine Containerküche aufrechterhalten.
Quelle: Medienservice Sachsen, Mitteilung vom 6. August 2026.
31.07., 12:00
Der Weimarer Stadtrat hat sich mehrheitlich für das Konzept der Stiftung Weimarer Mal- und Zeichenschule zur künftigen Nutzung des historischen Hauses der Frau von Stein ausgesprochen.
Bei seiner nichtöffentlichen Sitzung vom 17. Juni 2026 entschied der Weimarer Stadtrat über die Zukunft des Gebäudes. Aus sechs eingereichten Konzepten wählte das Gremium das Vorhaben der Stiftung als erstplatziert aus. Als zweitplatziert wurde das gemeinsame Konzept des Weimarer Unternehmers Anselm Graupner und des Wissenschaftlers Harald Lesch berücksichtigt.
Dem Beschluss vorausgegangen war ein Interessenbekundungsverfahren bis Mitte März. Die sechs Bieter stellten ihre Pläne in einer öffentlichen Veranstaltung vor und erläuterten sie den Stadträten. Anschließend diskutierten Ausschüsse und Gremien die eingereichten Ideen zur Vorbereitung des Stadtratsvotums.
Die Stiftung Weimarer Mal- und Zeichenschule muss nun konkrete Nachweise liefern: darunter plannerische Darstellungen, Finanzierungsgarantien und der Nachweis wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Erst nach Erfüllung dieser Bedingungen wird ein Erbbaurechtsvertrag verhandelt.
Quelle: Pressestelle Stadt Weimar, Mitteilung vom 23. Juni 2026.
31.07., 12:00
Die Fahrerlaubnisbehörde am Landratsamt Pfaffenhofen behält ihre seit Mai geltenden geänderten Öffnungszeiten bis zum 31. Dezember 2024 bei.
Die Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamts Pfaffenhofen arbeitet weiterhin nach den veränderten Öffnungszeiten, die seit Mitte Mai 2024 in Kraft sind. Diese bleiben bis zum Ende dieses Jahres unverändert gültig.
Bürger, die einen Termin benötigen oder die Behörde aufsuchen möchten, sollten sich nach den aktuellen Öffnungszeiten richten.
Quelle: Pressestelle Landratsamt Pfaffenhofen, Mitteilung vom 15. Oktober 2024.
31.07., 12:00
Die Kremationsanlage auf dem Weimarer Hauptfriedhof wird von Mitte März an für etwa zehn bis zwölf Wochen zur Sanierung stillgelegt.
Der Wärmetauscher der Anlage ist korrodiert und weist mehrere Lecks auf, durch die Kühlmittel austritt. Notreparaturen an den bislang zugänglichen Stellen reichen nicht mehr aus. Die Stadt Weimar plant den Beginn der Sanierungsarbeiten für den 10. März 2025. Eine Wiederinbetriebnahme wird für Mitte Mai angestrebt.
Regelung für Kremierungen während der Sperrzeit
Während dieser Zeit können keine Einäscherungen im Weimarer Krematorium durchgeführt werden. Die Stadt Weimar bietet keine Übergangslösung an. Alle Bestattungsinstitute müssen Kremierungen eigenverantwortlich organisieren; die entstehenden Kosten werden direkt mit den Angehörigen abgerechnet. Die Bestattungsinstitute wurden Ende Dezember 2024 informiert.
Weitere Friedhofsdienste wie die Nutzung von Kühlzellen, behördliche Betreuung von Sterbefällen und die zweite Leichenschau bleiben verfügbar. Die Stadt weist darauf hin, dass der Wärmetauscher auch vor Arbeitsbeginn ausfallen könnte, was den Sperrungszeitraum verlängern würde.
Quelle: Pressestelle Stadt Weimar, Mitteilung vom 21. Januar 2025.