Die SPD-Fraktion Bremen hat ein Grundsatzpapier zur Klimaanpassung beschlossen, das Ziele und Maßnahmen für ein widerstandsfähigeres Bremen bis 2035 festlegt.
Der Bremer Senat hat einen Landesaktionsplan gegen Rassismus verabschiedet und will damit Diskriminierung in Behörden, Bildung und Arbeitswelt entgegentreten.
Die Zahl der neuen Referendarinnen und Referendare in Bremen ist laut Kritik von 230 auf etwa 180 pro Jahr gesunken; Bremerhaven profitiert von einer Umverteilung, nicht von einer Ausbildungsoffensive.
Die Bremer BSW-Landesvorsitzenden verlangen vom Senat Auskunft über Maßnahmen gegen den angekündigten Abbau von 150 Arbeitsplätzen beim Gesamthafenbetrieb.
Die Stadt Bremerhaven stellt am 18. August ein Modellprojekt vor, das pflegebedürftige Menschen durch Nachbarschaftshilfe unterstützen soll.
Tina Heliosch leitet seit 1. August die Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven. Senatorin Dr. Claudia Schilling betont die Zusammenarbeit bei der Fachkräftesicherung.
Die Grüne Bürgerschaftsfraktion schlägt vor, eine nationale Gedenkstätte und ein Dokumentationszentrum zum deutschen Kolonialismus in Bremen und Bremerhaven einzurichten.
Der Magistrat Bremerhaven hat den Ankauf von zwei Mobilbauschulen für zwei Schulen beschlossen und finanziert dies über Bundesmittel statt aus dem städtischen Haushalt.
Der Magistrat der Stadt Bremerhaven hat am 7. August 2026 die kommunale Mitfinanzierung für die Hallengärten im Werftquartier beschlossen.
Zum neuen Schuljahr starten in Bremerhaven 1.268 Erstklässler – 85 mehr als im Vorjahr. Alle Grundschulen bieten nun Ganztag an, und die Lehrkräfteversorgung hat sich erstmals seit langem wieder verbessert.
Die Deputation für Arbeit kommt am 13. August zu ihrer 28. staatlichen und 27. städtischen Sitzung zusammen.
Die Bundesländer haben sich einstimmig darauf verständigt, vom Bund einen vollständigen Ausgleich der Mehrbelastungen bei Bahntrassen und eine grundlegende Reform des Preissystems zu fordern.