30.08., 12:30
Polizeibeamte haben im Frankfurter Bahnhofsgebiet zwei Tatverdächtige festgenommen, die einen 67-Jährigen bestohlen haben sollen.
Die Festnahme erfolgte am 30. August 2026 gegen 12:10 Uhr in der Moselstraße. Ein 67-jähriger Mann, der auf einen Rollator angewiesen ist, hatte eine Fußstreife aufgesucht und angezeigt, dass zwei Männer ihn soeben beraubt hatten. Nach seinen Angaben hatten die beiden ihn auf dem Gehweg bedrängt, wobei einer sein Handy aus der Hosentasche entwendet haben soll.
Schnelle Festnahme dank kurzer Reaktionszeit
Da nur wenig Zeit verstrichen war, befanden sich die mutmaßlichen Täter noch in der Nähe des Tatorts. Die eingesetzten Beamten konnten die beiden unmittelbar anhalten und festnehmen. Das gestohlene Handy wurde sichergestellt. Videoschutzanlagen im Gebiet dokumentierten die Tat zusätzlich.
Die Tatverdächtigen sind 31 und 26 Jahre alt. Sie wurden in Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums gebracht und sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 30. August 2026.
30.08., 12:30
Ein 45-Jähriger ist am Freitag nach einer Verkehrskontrolle in Fechenheim geflüchtet und hat dabei mehrere Fahrzeuge und ein Gebäude beschädigt.
Am 29. August 2026 gegen 10:50 Uhr wollte die Polizei in der Leo-Gans-Straße einen Pkw kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anweisung, rechts ran zu fahren, und gab stattdessen Gas. Mit überhöhter Geschwindigkeit flüchtete er über die Jakobsbrunnenstraße in Richtung Alt-Fechenheim.
Während der Flucht kollidierte der Mann zunächst mit einem geparkten Auto, setzte seine Fahrt fort und beschädigte eine Hauswand sowie eine Balkonverkleidung in einer Grundstückseinfahrt. Als Beamte das Fahrzeug in einer Hofeinfahrt stellen wollten, fuhr der 45-Jährige rückwärts entgegen der Einbahnstraße in den fließenden Verkehr. Dabei touchierte er einen weiteren Pkw sowie zwei geparkte Fahrzeuge.
Verdächtigter festgenommen
Die Polizei konnte den Mann aufgrund der Kollisionen festnehmen. Es stellte sich heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Das Fahrzeug soll zuvor unterschlagen worden sein. Vor Ort gab es Anhaltspunkte dafür, dass der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen und dem Mehrfamilienhaus ist erheblich. Der 45-Jährige muss sich unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 30. August 2026.
29.08., 12:30
Eine Seniorin ist am Mittwochmittag in Eschersheim von einem Unbekannten überfallen und beraubt worden. Die Polizei fahndet nach dem Täter und einem möglichen Komplizen.
Am 28. August 2026 gegen 14:10 Uhr wurde eine 90-Jährige auf der Straße Am Lindenbaum in Höhe der Hausnummer 16 angegriffen. Die auf einen Rollator angewiesene Frau wurde von hinten von einem Mann umklammert und festgehalten. Der Unbekannte riss ihr daraufhin eine Goldkette vom Hals und flüchtete. Die Seniorin erlitt dabei leichte Verletzungen.
Der Täter entkam durch eine kleine Gasse in Richtung Neumannstraße. Nach Angaben der Geschädigten wartete dort eine zweite männliche Person, die als Aufpasser fungiert haben soll. Beide flüchteten gemeinsam in Richtung der U-Bahn-Haltestelle "Am Lindenbaum".
Zeugensuche
Das Polizeipräsidium Frankfurt sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können. Kontakt: Fachkommissariat unter 069 / 755-51299 oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 29. August 2026
29.08., 12:30
Polizeikräfte aus Bayern und Hessen haben einen 33-Jährigen nach einem Einbruch in Karlstein vorläufig festgenommen; sein Fluchtbegleiter ist noch flüchtig.
Am Samstagmorgen gegen 3 Uhr ereignete sich ein Einbruch in einem Spielwarengeschäft im Karlsteiner Ortsteil Dettingen. Die Videoüberwachung zeigte zwei Täter, die mit Spielkarten und Vitrinen im Wert von mehreren zehntausend Euro in einem roten Fiat Punto mit Kennzeichen aus dem Landkreis Aschaffenburg flüchteten.
Verfolgung über mehrere Autobahnen
Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Aschaffenburg-Hösbach stoppte den Wagen gegen 3.15 Uhr bei Kleinostheim. Der Fahrer beschleunigte daraufhin und flüchtete über die Autobahnen 3, 661 und 5. Der Streifenwagen wurde dabei gestreift und leicht beschädigt. In Höhe des Autobahnkreuzes Bad Homburg fuhr der Fiat in entgegengesetzter Richtung auf die Autobahn 5 auf und verlor sich kurzzeitig dem Blick der Polizei. Vermutlich verließ der Beifahrer das Auto in diesem Moment.
Gegen 3.45 Uhr verließ der Fiat die Autobahn 661 an der Anschlussstelle Heddernheim und verunfallte in Niederursel an der Kreuzung Marie-Curie-Straße/Rosa-Luxemburg-Straße. Die Polizei nahm den Fahrer vorläufig fest. Ein Polizeihubschrauber war im Einsatz.
Der Komplize ist weiterhin flüchtig. Zeugen werden gebeten, sich unter 069 8098-1234 (Kriminalpolizei Offenbach) oder 06021 857-1733 (Kriminalpolizei Aschaffenburg) zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen, Mitteilung vom 29. August 2026.
29.08., 12:30
Nach einem Raub auf der Ignatz-Bubis-Brücke hat die Polizei einen 26-Jährigen festgenommen; sein Komplize ist flüchtig.
In der Nacht zum 29. August gegen 00:40 Uhr wurde ein 30-Jähriger auf der Ignatz-Bubis-Brücke von zwei Männern überfallen. Einer der Täter sprach ihn unter einem Vorwand an, legte einen Arm um seine Schulter und riss dann dessen Goldkette vom Hals. Die Kette übergab er seinem Begleiter.
Der 30-Jährige konnte den Tatverdächtigen festhalten. Dessen Komplize floh mit der Kette in Richtung Sachsenhausen. Ein kurz darauf eintreffendes Streifenteam nahm den 26-Jährigen vor Ort fest. Er sitzt in Gewahrsam und soll dem Haftrichter vorgeführt werden.
Fahndung nach Komplize
Nach dem unbekannten Zweiten wird noch gefahndet. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise zum Fachkommissariat unter 069 / 755-51299.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 29. August 2026.
29.08., 12:30
Ein 26-Jähriger soll in der Frankfurter Innenstadt einen Polizeiwagen mit Farbe besprüht haben und wurde kurz darauf festgenommen.
In der Nacht zum 29. August 2026 beobachtete ein Zeuge gegen Mitternacht in der Innenstadt, wie eine Person mit einer Sprühdose einen abgestellten Streifenwagen im Bereich Stiftstraße/Zeil beschmierte. Der Wagen war zu diesem Zeitpunkt unbemannt, da die Besatzung in der Nähe im Einsatz war.
Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch von Zeugen beschrieben werden. Wenig später trafen Einsatzkräfte im Einkaufszentrum MyZeil auf eine Person, auf die die Beschreibung passte, und nahmen sie fest. Bei dem 26-Jährigen fanden die Beamten nach eigenen Angaben noch das mutmaßliche Tatmittel und stellten Farbanhaftungen fest.
Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der Mann entlassen. Er muss sich nun wegen Sachbeschädigung verantworten.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 29. August 2026.
28.08., 13:00
Eine Gartenhütte in der Niederurseler Gartenparzelle ist am Donnerstagabend abgebrannt. Die Polizei geht von fahrlässiger Brandentstiftung aus.
Am Donnerstagabend (27. August) ist eine Gartenhütte im Krautgartenweg in Niederursel in Flammen aufgegangen. Nach Angaben der Ermittler hatte der Besitzer einer Gartenparzelle bereits am Mittwoch ein Feuer entzündet. Die Asche wurde nicht ordnungsgemäß entsorgt und entzündete am folgenden Abend Kompostreste.
Das dadurch entstandene Feuer breitete sich auf eine benachbarte Parzelle aus und beschädigte die dortige Gartenhütte erheblich. Die alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Personen wurden nicht verletzt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Fall übernommen. Die Polizei geht derzeit von fahrlässiger Brandentstehung aus.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 28. August 2026.
28.08., 13:00
In der Nacht auf Freitag hat ein 22-Jähriger in Frankfurt zwei Polizisten mit Pfefferspray angegriffen und wurde festgenommen.
Ein 22-Jähriger hat in der Nacht zum 28. August 2026 gegen 23:25 Uhr mutmaßlich eine Körperverletzung auf der Zeil begangen. Als ihn Polizisten im Bereich des Römerbergs antreffen wollten, leistete der Mann erheblichen Widerstand.
Der Beschuldigte warf zunächst eine Glasflasche in Richtung der Beamten, verfehlte diese aber. Bei seinem anschließenden Fluchtversuch sprühte er zwei der eingesetzten Polizisten Pfefferspray ins Gesicht. Weitere Einsatzkräfte nahmen ihn daraufhin fest. Während der Festnahme beleidigte und bedrohte der 22-Jährige die Polizisten durchgehend.
Der Mann wurde zur richterlichen Vorführung in den zentralen Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 28. August 2026.
28.08., 13:00
In der Nacht zum 27. und 28. August 2026 kam es in Griesheim zu mehreren Bränden an Müllcontainern und Fahrzeugen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
In der Nacht zum 27. August 2026 ereigneten sich zwischen 02:17 und 02:30 Uhr drei Brände im Bereich der Mainzer Landstraße, jeweils in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Linnegraben. Zeugen meldeten zunächst einen Brand einer Mülltonne (Mainzer Landstraße 504). Bei den Löscharbeiten entdeckte die Feuerwehr zwei weitere brennende Abfallsammelcontainer an der Mainzer Landstraße 518. Gegen 02:30 Uhr stand ein Fahrzeug an der Mainzer Landstraße 617 in Flammen.
In der darauffolgenden Nacht brannte gegen 03:40 Uhr ein weiteres Fahrzeug auf dem Griesheimer Stadtweg 11 unter einer Autobahnbrücke der BAB 5.
Zeugenaussage: Bei den Bränden in der Mainzer Landstraße wurde eine männliche Person mit weißer Kleidung in unmittelbarer Tatortnähe beobachtet.
Hinweise nimmt das Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-51599 entgegen, auch andere Polizeidienststellen stehen zur Verfügung.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 28. August 2026.
28.08., 01:30
Das Feuerwehrhaus Rödelheim muss wegen Elektroreparaturen kurzzeitig geschlossen werden; die Einsatzkräfte sind zwischenzeitlich am Katastrophenschutzlager stationiert.
Bei einer Routineprüfung wurde ein Defekt an den Elektroanlagen des Feuerwehrhauses Rödelheim entdeckt. Die erforderlichen Reparaturarbeiten machen eine zeitweise Stromabschaltung im Gebäude notwendig.
Während der Instandsetzung werden die Fahrzeuge und die etwa 41 aktiven Einsatzkräfte der Abteilung Rödelheim ins Katastrophenschutzlager an der Feuerwehrstraße verlegt. Die Abteilung bildet den personellen Kern der Fachgruppe Katastrophenschutz, die bei größeren Schadenslagen das Lager besetzt und Material an Einsatzstellen transportiert. Die Stationierung am Lager ermöglicht es der Einheit, diese Aufgaben während der Arbeiten weiterhin wahrzunehmen.
Der Notfalleinsatzdienst im Stadtteil bleibt gesichert. Voraussichtlich Anfang nächster Woche soll mindestens die Fahrzeughalle wieder nutzbar sein, damit die Fahrzeuge an ihren Stammplatz zurückkehren können. Der Objektschutz ist während der gesamten Zeit gewährleistet.
Quelle: Pressestelle Feuerwehr Frankfurt am Main, Mitteilung vom 27.08.2026.
27.08., 12:30
Im Westend sind am Dienstagabend ein Fahrradfahrer und ein E-Scooter-Fahrer im Grüneburgpark zusammengestoßen; der Radfahrer wurde schwer verletzt.
Der Unfall ereignete sich am 26. August 2026 gegen 19:20 Uhr auf dem westlichen Weg des Grüneburgparks. Ein 32-jähriger E-Scooter-Fahrer war in Richtung Norden unterwegs, als er frontal mit einem 27-jährigen Fahrradfahrer zusammenstieß, der in entgegengesetzter Richtung fuhr.
Die genaue Ursache des Zusammenstoßes ist noch unklar. Der Fahrradfahrer wurde schwer verletzt und kam in ein umliegendes Krankenhaus. Auch der E-Scooter-Fahrer erlitt Verletzungen. Am Fahrrad entstand Sachschaden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 27. August 2026.
27.08., 12:30
Die Bundespolizei hat am 26. August zwei ghanaische Staatsangehörige an der Einreise gehindert, die mit gestohlenen Aufenthaltstitel und gefälschten Reisepässen nach Deutschland kommen wollten.
Die beiden Personen im Alter von 41 und 18 Jahren reisten aus Rom an. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ihre deutschen Aufenthaltstitel als gestohlen ausgeschrieben waren.
Die Ermittler fanden weitere Unregelmäßigkeiten: Die ghanaischen Reisepässe waren auf Grundlage der gestohlenen Aufenthaltstitel ausgestellt worden. Zudem enthielten die Dokumente einen gefälschten niederländischen Ausreisestempel. Bei der Befragung gaben beide an, zwischen 5.000 und 7.000 Euro an eine unbekannte Person gezahlt zu haben, die ihnen bei der Einreise helfen sollte.
Die Bundespolizei ermittelt nun gegen beide Personen wegen Ausweismissbrauchs, Urkundenfälschung, versuchter unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts. Ein Einreise- und Aufenthaltsverbot von vier Jahren wurde verfügt.
Quelle: Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Mitteilung vom 27. August 2026
27.08., 12:30
In Fechenheim hat ein Unbekannter einer Seniorin am Dienstagmorgen die Halskette vom Hals gerissen und ist geflohen. Die Polizei sucht Zeugen.
Eine 88-jährige Frau ist am 26. August gegen 10:55 Uhr auf einem Stichweg gegenüber der Wächtersbacher Straße überfallen worden. Sie war mit ihrem Rollator unterwegs in Richtung Birsteiner Straße, als ihr ein Mann entgegenkam, der sein Mobiltelefon vor sein Gesicht hielt. Nachdem er sie passiert hatte, drehte er sich um und riss ihr von hinten die Halskette vom Hals. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Wächtersbacher Straße.
Häufiges Phänomen in Frankfurt
Die Polizei berichtet von vermehrten Halskettenraubs an älteren Menschen in den vergangenen Wochen. Die Täter sprechen ihre Opfer demnach unvermittelt an, lenken sie ab oder berühren sie unter Vorwänden. Teilweise legen sie ihnen Schmuck an oder bitten sie, diesen anzuprobieren – um ihn dann in einem unbeobachteten Moment zu stehlen.
Hinweise nimmt das Fachkommissariat der Frankfurter Polizei unter 069 / 755-51299 entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 27. August 2026.
27.08., 12:30
Ein größerer Polizeieinsatz nach einer Bedrohung mit pistolenähnlichem Gegenstand in der Schießhüttenstraße endete mit der Flucht der Beteiligten; die Polizei sucht Zeugen.
Am Nachmittag des 26. August 2026 ging die Polizei gegen 18:10 Uhr zu einem Einsatz in Fechenheim aus. Nach mehreren Notrufen sollen drei unbekannte Männer mit jugendlichem Erscheinungsbild auf der Schießhüttenstraße/Alt-Fechenheim in Streit mit einer Person geraten sein.
Tatablauf
Zwei der drei Unbekannten hielten den Geschädigten fest, während die dritte Person einen pistolenähnlichen Gegenstand auf ihn richtete. Der Geschädigte konnte sich losreißen, stieg in einen bereits besetzten VW Golf ein und fuhr vom Ort. Die drei Angreifer flüchteten zu Fuß in Richtung Alt-Fechenheim.
Eines der drei Männer trug eine pinkfarbene Baseballkappe. Alle Beteiligten sind derzeit unbekannt. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 069 / 755-11800 beim zuständigen Revier oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 27. August 2026.
26.08., 12:30
Ein unbekannter BMW-Fahrer ist am Dienstagmittag vor einer Polizeikontrolle in Frankfurt-Eckenheim geflohen, nachdem er mit überholtem Kurzzeitkennzeichen und rasanter Fahrweise aufgefallen war.
Am 25. August 2026 gegen 16:00 Uhr bemerkten Polizisten in der Hügelstraße einen BMW mit abgelaufenem Kurzzeitkennzeichen. Bei dem Versuch, eine Kontrolle durchzuführen, beschleunigte der Fahrer das Fahrzeug in Richtung Jean-Monnet-Straße und entzog sich der Kontrolle.
Rasante Fahrt durch die Stadt
Der Fahrer erreichte im Stadtgebiet Geschwindigkeiten von über 100 km/h und führte mehrere überholende Manöver durch, die andere Verkehrsteilnehmer gefährdeten. Die Polizisten behielten Abstand, um eine Eskalation zu vermeiden. Das Fahrzeug wurde schließlich in der Francstraße abgestellt, der Fahrer flüchtete zu Fuß und konnte trotz Fahndung nicht gestellt werden.
Der PKW wurde sichergestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen gab es weder Verletzte noch Sachschäden. Der Fahrer wird beschrieben als männlich, etwa 25–30 Jahre alt, 175–180 cm groß, mit schwarzen Haaren, ohne Bart und einer dunklen Basecap.
Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Frankfurt unter der Nummer 069/755-11200 entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 26. August 2026.
26.08., 12:30
Zwischen Freitag und Montag sind Unbekannte in eine Schule in Niederursel eingedrungen, haben einen Laptop entwendet und Sachschäden hinterlassen.
Zwischen Freitagabend (21. August) und Montagmorgen (24. August) haben Unbekannte ein Schulgelände in Niederursel betreten und sich Zugang zu zwei verschlossenen Klassenräumen verschafft. Die Eindringlinge entwendeten einen Laptop und beschädigten eine Kamera. Zusätzlich wurden die Wände der Klassenzimmer mit Schriftzügen beschmiert.
Zeugensuche
Die Frankfurter Polizei sucht nach Zeugen, die zwischen Freitagabend und Montagmorgen verdächtige Beobachtungen auf dem Schulgelände oder in der Nähe gemacht haben. Hinweise nimmt die zuständige Dienststelle montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr unter 069 / 755-55208 entgegen. Darüber hinaus können Informationen bei jeder anderen Polizeidienststelle hinterlegt werden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 26. August 2026.
26.08., 12:30
Ein 27-Jähriger ist am Dienstagabend in der Friedlebenstraße angegriffen und verletzt worden. Der Täter flüchtete auf einem E-Scooter.
Ein 27-jähriger Mann ist am Dienstagabend, 25. August, gegen 18:40 Uhr in der Friedlebenstraße Opfer einer Auseinandersetzung geworden. Ein unbekannter Täter sprühte ihm Pfefferspray ins Gesicht und verletzte ihn mutmaßlich mit einem Messer. Anschließend flüchtete der Angreifer auf einem E-Scooter in Richtung Hügelstraße.
Der Verletzte wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine Fahndung nach dem Täter führte nicht zu seiner Ergreifung.
Beschreibung des Tatverdächtigen: Männlich, circa 180 cm groß, kräftige Statur, 25–30 Jahre alt, dunkle kurze Haare und Bart. Er trug einen hellen Hoodie.
Die Polizei ruft Zeugen auf, sich unter der Telefonnummer 069/755-11200 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 26. August 2026.
26.08., 12:30
Zwei Unbekannte haben am 25. August 2026 versucht, einer 80-Jährigen in Ginnheim Goldschmuck zu rauben. Nach Gegenwehr der Seniorin flüchteten die Täter.
Am Mittag des 25. August 2026 sprachen zwei Unbekannte eine 80-Jährige im Bereich der Ginnheimer Landstraße Höhe Hausnummer 124 aus einem silbergrauen PKW heraus an und lockten sie zum Fahrzeug.
Die Beifahrerin griff nach der Halskette der Seniorin und zog sie an der Hand, während der Fahrer versuchte, ihre Goldringe gewaltsam vom Finger zu ziehen. Die 80-Jährige leistete Widerstand. Daraufhin flüchteten die beiden Tatverdächtigen über die Ginnheimer Landstraße in unbekannte Richtung.
Zeugensuche
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tatverdächtigen geben können. Kontakt: Fachkommissariat unter 069 / 755-51299 oder jede andere Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 26. August 2026.
26.08., 01:30
Unbekannte haben in der Wittelsbacherallee zwei Gedenktafeln mit rechtsextremistischen Symbolen verunstaltet. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen Montag, 17. August, 10:30 Uhr und Samstag, 22. August, 05:10 Uhr beschmierten Unbekannte zwei im Boden eingelassene Stolpersteine in der Wittelsbacherallee im Frankfurter Ostend mit Hakenkreuzen. Die Täter nutzten dazu Permanentmarker.
Das Polizeipräsidium Frankfurt bittet Zeugen, die Hinweise zu der Sachbeschädigung geben können, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-54099 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 25. August 2026.
25.08., 13:30
Ein 40-Jähriger hat sich am Montag einer Kontrolle des Ordnungsamtes entzogen, dabei einen Mitarbeiter verletzt und sich später als fahreraubnis- und versicherungslos herausgestellt.
Am 24. August 2026 gegen 16:30 Uhr führten Mitarbeiter des Ordnungsamtes an der Fuß- und Fahrradbrücke der Braunfeldstraße in Bockenheim eine Kontrolle durch. Ein 40-jähriger Mann überquerte die Brücke mit seinem Leichtkraftrad, obwohl dies verboten ist. Auf Ansprache und Anweisungen reagierte er nicht und versuchte zu flüchten.
Bei der Widersetzung stürzten sowohl der Mann als auch ein hinzugekommener 34-jähriger Stadtpolizist zu Boden. Beide erlitten leichte Verletzungen.
Mehrere Verstöße festgestellt
Die anschließende Überprüfung zeigte weitere Verstöße: Der 40-Jährige hatte keine gültige Fahrerlaubnis und war nicht versichert. Zudem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Der Mann muss sich nun in Ermittlungsverfahren verantworten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 25. August 2026
24.08., 13:30
Die Polizei Frankfurt hat am Sonntagmorgen einen 37-Jährigen festgenommen, der eine Gruppe der queeren Community mit sexuellen Beleidigungen beschimpft haben soll.
In der Nacht zum Sonntag (23. August) gegen 4:55 Uhr hielt sich eine Gruppe der queeren Community in der Alten Gasse in der Frankfurter Innenstadt auf. Nach Angaben der Polizei soll ein 37-Jähriger die Gruppe daraufhin mehrfach mit Beleidigungen auf sexueller Grundlage beschimpft haben, die einen queerfeindlichen Hintergrund hatten.
Ein Zeuge beobachtete die Vorfälle und rief die Polizei. Bei Ankunft der Streife war die Gruppe bereits vom Tatort entfernt. Der 37-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 24. August 2026.
24.08., 12:30
Ein 24-Jähriger hat in einer Frankfurter Polizeiwache einen Beamten angespuckt und muss sich nun wegen tätlichen Angriffs verantworten.
Nach einem Platzverweis am 23. August 2026 wurde ein 24-jähriger Mann zum 4. Polizeirevier in Frankfurt gebracht. Auslöser war eine vorherige Sachbeschädigung, der Platzverweis war ihm nicht nachgekommen.
Auf dem Revier spuckte der Mann einem 26-jährigen Polizisten unvermittelt ins Gesicht. Ein Richter ordnete daraufhin an, ihn zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam zu nehmen. Der 24-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts eines tätlichen Angriffs auf einen Vollstreckungsbeamten verantworten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 24. August 2026.
24.08., 12:30
Ein 32-jähriger moldauischer Staatsangehöriger, der wegen Menschenhandels mit Kindern verurteilt war, ist von Deutschland in sein Heimatland überstellt worden.
Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat einen 32-jährigen verurteilten Sexualstraftäter an die Republik Moldau zur Vollstreckung einer 15-jährigen Freiheitsstrafe übergeben. Das Oberlandesgericht Dresden hatte die Auslieferung bereits mit Beschluss vom 17. Juni 2026 für zulässig erklärt.
Festnahme und Verfahren
Der moldauische Staatsangehörige hatte das Land vor der Urteilsverkündung im Mai 2025 verlassen und hielt sich nach eigenen Angaben in Berlin auf. Die Bundespolizei nahm ihn am 24. Februar 2026 auf einem Baumarkt-Parkplatz in Löbau (Landkreis Görlitz) fest. Am 12. August 2026 wurde er am Flughafen Frankfurt am Main an moldauische Behörden übergeben.
Nach moldauischem Urteil vom 27. Juni 2025 soll der Mann zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 zwei 14-Jährige mit Täuschungen und Drohungen zur Übersendung von Fotos gezwungen und eine 14-Jährige zu sexuellen Handlungen gebracht haben. Diese Taten wären auch nach deutschem Strafrecht strafbar gewesen.
Quelle: Medienservice Sachsen, Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Mitteilung vom 24. August 2026.
24.08., 12:30
In Frankfurt-Bornheim hat eine unbekannte Frau einen 89-jährigen Mann überfallen und bestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise.
Am Samstag, 22. August 2026, ereignete sich gegen 12:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Kettelerallee ein Raub. Nach Angaben der Polizei öffnete der Geschädigte gerade die Haustür zum Hausflur, als die mutmaßliche Täterin diese von hinten gegen seinen Körper stieß.
Der Mann verlor daraufhin das Gleichgewicht. Als er strauchelte und gerade dabei war, sich aufzurichten, entwendete die Frau seine Geldbörse. Danach flüchtete sie in unbekannte Richtung.
Fahndung:
Die Polizei beschreibt die Tatverdächtige als weiblich, etwa 165 cm groß und älter als 50 Jahre. Sie soll korpulent sein und schwarze zottelige Haare haben. Zur Zeit der Tat trug sie eine dunkelrote Strickjacke und eine helle Hose.
Hinweise nimmt die Polizei Frankfurt unter der Telefonnummer 069/755-51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 24. August 2026.
23.08., 12:30
Nach einem Verkehrsunfall in Frankfurt-Innenstadt am Samstag ist es zu einer aggressiven Auseinandersetzung gekommen, bei der ein Autofahrer den Fahrradfahrer mit einer Stange bedrohte.
Ein Verkehrsunfall in der Hochstraße ist am Samstag, 22. August, gegen 17:10 Uhr in eine körperliche Konfrontation eskaliert. Ein 38-jähriger Fahrradfahrer wollte nach rechts in die Börsenstraße abbiegen, als ihn ein 59-jähriger Autofahrer übersah. Es kam zum Zusammenstoß.
Nach dem ersten Unfall entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen den beiden Beteiligten. Der Autofahrer beschleunigte sein Auto erneut und fuhr gegen das Fahrrad. Dabei verletzte sich der Fahrradfahrer leicht am Bein. Im weiteren Verlauf stieg der Autofahrer aus, holte eine Plastikstange und bedrohte damit den Fahrradfahrer.
Die Polizei beendete die Situation vor Ort. Gegen den Autofahrer wurden eine Verkehrsunfallanzeige sowie Strafanzeigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Nötigung aufgenommen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 23. August 2026.
23.08., 01:30
Die Frankfurter Polizei sucht nach dem vermissten 14-Jährigen Artem I. und bittet Zeugen um Hinweise.
Seit dem 22. August 2026 wird der 14-jährige Artem I. vermisst. Zuletzt wurde er im Frankfurter Ostend gesehen. Der Jugendliche ist in Büdingen gemeldet.
Beschreibung: Der Gesuchte ist etwa 180 Zentimeter groß und hat lockige dunkle Haare. Zuletzt trug er ein weißes T-Shirt, weiße Schuhe und einen schwarzen Hoodie.
Die Polizei vermutet, dass sich Artem I. in der Frankfurter Innenstadt oder dem Bahnhofsviertel aufhalten könnte. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, die Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069 / 755-10500 anzurufen oder jede andere Polizeidienststelle zu kontaktieren.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 22.08.2026.
23.08., 01:30
Die Frankfurter Polizei ermittelt zu einer mutmaßlichen Sexualstraftat vom 21. August im Naherholungsgebiet Nieder-Erlenbach und bittet um Hinweise.
Am Abend des 21. August 2026 gegen 21:15 Uhr soll es im Bereich des Naherholungsgebietes Nieder-Erlenbach an der Adresse Im Feldchen 50 zu einer Sexualstraftat gekommen sein. Nach Aussage einer Zeugin hörte sie Hilfeschreie einer Frau und sah anschließend eine unbekleidete Frau aus einem Gebüsch rennen.
Täterbeschreibung und Aufruf
Nach Darstellung der Zeugin wurde die Frau von einem Mann verfolgt, der sie zu Boden brachte und sich auf sie legte. Die weibliche Person wird auf etwa 30 bis 40 Jahre geschätzt und war unbekleidet. Der Mann soll etwa 40 bis 50 Jahre alt sein und ein helles Hemd getragen haben.
Die Kriminalpolizei Frankfurt sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere sachdienliche Hinweise geben können. Personen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 / 755-97399 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 22. August 2026.
22.08., 12:30
Ein 31-Jähriger hat in der Nacht zu Samstag einen Stein gezielt in Richtung von drei Polizeibeamten in der Frankfurter Innenstadt geworfen; niemand wurde verletzt.
Der Mann fiel der Polizei zunächst gegen Mitternacht im Bereich der Münchner Straße durch aggressives Verhalten auf. Beamte sprachen ihm daraufhin einen Platzverweis aus, dem er zunächst nachkam.
Kurz nach 00:30 Uhr kam der Mann dann erneut vorbei, während eine Streife auf der Kaiserstraße ein Bürgergespräch führte. Er nahm sich einen Stein und warf diesen gezielt in Richtung der Beamten. Das Geschoss landete unmittelbar neben den Polizisten, niemand wurde getroffen.
Der Mann versuchte anschließend zu fliehen, wurde aber von den Beamten schnell eingeholt und festgenommen. Nach Angaben der Polizei war er alkoholisiert. Er wird nun verdächtigt, versucht zu haben, die Beamten gefährlich zu körperverletzten, und kam zur Ausnüchterung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 22. August 2026.
21.08., 13:00
In der Nacht zum 21. August versuchten vier Männer, einen 26-Jährigen am Westhafenplatz auszurauben. Die Polizei nahm alle vier Tatverdächtigen fest.
Der Überfall ereignete sich gegen 01:50 Uhr am Westhafenplatz in der Nähe der Friedensbrücke. Der 26-Jährige hielt sich dort mit seiner 25-jährigen Schwester auf, als die vier Männer auf die beiden zugingen.
Ablauf des versuchten Überfalls
Zwei der Tatverdächtigen sprachen die Schwester an und forderten ein Feuerzeug. Die anderen beiden forderten den 26-Jährigen auf, Tabakwaren und Bargeld herauszugeben. Als dieser sich weigerte, hielt einer der Tatverdächtigen seine Hände fest, während der andere versuchte, die Geldbörse aus seiner Hosentasche zu entnehmen. Der 26-Jährige konnte sich aus dem Griff befreien. Daraufhin sprühte einer der Tatverdächtigen ihn mit Pfefferspray.
Die Polizei verhaftete alle vier Männer noch in der Nähe des Tatortes. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Personen im Alter von 17, 18, 20 und 21 Jahren. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet um Hinweise unter 069 / 755-55408 oder jeder anderen Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 13:00
Unbekannte haben zwischen dem 13. und 20. August zwei Graffiti-Signaturen mit schwarzer Farbe an die Außenwand der Jüdischen Erinnerungsstätte im Philipp-Holzmann-Weg in Frankfurt-Ostend gebracht.
Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Bislang gibt es keine Hinweise auf die Verursacher der Schmierereien.
Zeugen, die sachdienliche Informationen zum Vorfall haben, werden aufgefordert, sich beim Polizeirevier Ostend unter der Telefonnummer 069 / 755-10500 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 21.08.2026
21.08., 12:30
Ein 60-jähriger niederländischer Staatsangehöriger ist am 20. August nach Deutschland ausgeliefert worden; er soll Teil einer international organisierten Bande gewesen sein, die Kokain aus Südamerika nach Deutschland schmuggelte.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main ermitteln seit Februar 2025 gegen eine international tätige kriminelle Organisation. Ein dringend Tatverdächtiger niederländischer Staatsangehöriger wurde am 20. August 2026 aus den Niederlanden nach Deutschland ausgeliefert.
Der 60-Jährige soll zwischen Juni 2024 und Januar 2026 als Mitglied einer Bande tätig gewesen sein. Die Organisation soll Kokain im Tonnenbereich aus Südamerika – unter anderem aus Brasilien und Kolumbien – mittels Luftfracht und Containerschifffahrt nach Deutschland eingeführt haben. Zur Verschleierung der illegalen Lieferungen übernahmen Mitglieder der Gruppe eigenen Angaben zufolge faktisch bestehende deutsche Firmen und nutzten diese als Scheinfirmen. Der Beschuldigte fungierte demnach als Gesellschafter und Geschäftsführer solcher Unternehmen.
Der Haftrichter ordnete am 20. August 2026 die Untersuchungshaft an. Bei Durchsuchungen am 9. Juni 2026 in Deutschland und in den Niederlanden wurden insgesamt drei Tatverdächtige festgenommen.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 21. August 2026.
21.08., 01:30
Bei einem Polizeieinsatz zu einem Bandendiebstahl in Frankfurt hat die Polizei Schmuck sichergestellt und sucht nun nach den rechtmäßigen Eigentümern.
Am 8. August 2026 stellte die Polizei im Rahmen eines Einsatzes wegen eines Bandendiebstahls Schmuckstücke bei Tatverdächtigen sicher. Nach Einschätzung der Ermittler handelt es sich bei dem Schmuck um Diebesgut.
Fotos der Schmuckstücke sind auf der Website der hessischen Polizei einsehbar. Die Polizei ruft die möglichen Eigentümer auf, sich zur Identifikation ihrer Gegenstände zu melden. Zuständig ist das Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-95408. Alternativ können sich Betroffene an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein unbekannter Mann hat am Mittwochabend an der Konstablerwache und am Hauptbahnhof mehrere Personen rassistisch beleidigt und ist anschließend geflüchtet.
Ein unbekannter Mann fiel am 19. August 2026 am U-Bahnsteig der Linie U4/U5 an der Konstablerwache durch lautes Verhalten auf. Gegen 19:50 Uhr soll er dort mehrere schwarze Personen rassistisch beleidigt haben.
Der Mann fuhr daraufhin mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof. In der U-Bahnstation am Hauptbahnhof beleidigte er nach Angaben der Polizei erneut Personen mit mutmaßlichem Migrationshintergrund. Danach entfernte sich der Mann in unbekannte Richtung.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können. Sie werden gebeten, das örtlich zuständige Polizeirevier unter der Telefonnummer 069 / 755-10100 zu kontaktieren oder jede andere Polizeidienststelle aufzusuchen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein Unbekannter hat einer 29-Jährigen am Dienstagnachmittag in der Frankfurter Innenstadt die Halskette vom Hals gerissen und ist geflüchtet.
Die Tat ereignete sich am 19. August 2026 gegen 16:50 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Die Frau wollte über den Treppenabgang zum Schauspielhaus in die U-Bahnstation hinabsteigen. Während sie die Treppen herabging, kam ihr der Täter von unten entgegen und riss ihr im Vorbeigehen die Halskette vom Hals. Die 29-Jährige erlitt dabei Hautabschürfungen am Hals.
Der Mann flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet Zeugen der Tat, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat unter der Telefonnummer 069 / 755-51299 oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026.
20.08., 13:30
Ein 24-jähriger Mann, der unter Tatverdacht einer tödlichen Messerattacke in Frankfurt-Nied steht, ist im Vereinigten Königreich festgenommen worden.
Nach einem Tötungsdelikt am 11. August 2026 in Frankfurt-Nied, bei dem ein 24-Jähriger durch Messerstiche ums Leben kam, fahndete die Polizei nach einem gleichaltrigen indischen Staatsangehörigen. Der Tatverdächtige war nach der Tat geflüchtet.
Im Verlauf der Ermittlungen erhielten die Behörden Hinweise, dass sich der Gesuchte im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Unterstützung bei der Fahndung gebeten und um die Festnahme des Flüchtigen ersucht.
Festnahme und Auslieferungsverfahren
Am Montag gelang es britischen Polizeikräften, den gesuchten Mann festzunehmen. Ein internationaler Haftbefehl war gegen ihn ausgeschrieben worden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat nach der Festnahme sofort ein Rechtshilfeverfahren zur Auslieferung des Mannes nach Deutschland eingeleitet, um ihn der deutschen Strafverfolgung zuzuführen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main / Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Mitteilung vom 20. August 2026.
19.08., 20:18
Die Polizei sucht nach der seit Sonntag vermissten Jugendlichen Sofia M. O. aus Niedernhausen.
Die 16-jährige Sofia M. O. wird seit Sonntag vermisst. Sie verließ ihr Zuhause in Niedernhausen zwischen 04.00 und 12.00 Uhr und ist seitdem unbekannten Aufenthalts.
Das Mädchen ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Bei ihrem Verschwinden trug sie eine rote kurze Hose und weiß-rosa Nike-Schuhe. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hat Sofia Bezüge zum Raum Frankfurt.
Die bisherigen Suchmaßnahmen führten nicht zu ihrem Auffinden. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort unter der Telefonnummer (06126) 93940 bei der Polizeistation Idstein oder bei jeder anderen Polizeistation. Ein Foto der Vermissten ist auf der Website der Polizei Hessen veröffentlicht.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Pressestelle, Mitteilung vom 18.08.2026
19.08., 20:18
In einer Straßenbahn im Frankfurter Ostend ist ein Mann mit einem Reizstoffsprühgerät bedroht und attackiert worden, nachdem er sein Handy nicht abgeben wollte.
Am Sonntagabend, 16. August 2026, ereignete sich gegen 20:45 Uhr in der Linie 11 ein Überfall. An der Haltestelle in der Hanauer Landstraße (Höhe Hausnummer 108) sollen zwei unbekannte Männer einen 37-Jährigen unter Vorhalt eines Reizstoffsprühgeräts zur Herausgabe seines Mobiltelefons aufgefordert haben. Als der Mann nicht nachkam, setzten die Täter das Reizgas gegen ihn ein und flüchteten anschließend.
Personenbeschreibungen: Beide Tatverdächtigen werden als etwa 18 Jahre alt beschrieben. Der erste Mann ist circa 185 cm groß, trägt lockige schwarze Haare und ein Galatasaray-Trikot. Der zweite ist etwa 190 cm groß, hat ebenfalls lockige schwarze Haare und war in schwarzem T-Shirt bekleidet. Beide besitzen eine schlanke Statur.
Die Polizei weist darauf hin, dass möglicherweise weitere Fahrgäste durch das Reizstoffsprühgerät verletzt wurden. Die Frankfurter Polizei bittet Zeugen und weitere Geschädigte, sich unter 069 / 755-55408 (Montag bis Freitag, 08:00 bis 16:00 Uhr) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19. August 2026.
19.08., 20:18
Drei unbekannte Männer haben in der Nacht zum 17. August eine Frau in ihrem Hotelzimmer im Ostend überfallen; die Polizei wertet den Vorfall als versuchtes Sexualdelikt.
Gegen 22:25 Uhr drangen drei Männer in ein Zimmer eines Hotels in der Mayfarthstraße ein. Einer von ihnen schlug der 43-jährigen Bewohnerin ins Gesicht und warf sie auf das Bett. Eine Begleiterin, die sich im Bad befand, wurde auf den Lärm aufmerksam und forderte die Männer zum Verlassen auf. Daraufhin flohen diese.
Die Polizei stuft die Tat als versuchtes Sexualdelikt ein, obwohl es zu keinen sexuellen Handlungen kam. Das Vorgehen der Männer deute auf ein sexuelles Motiv hin.
Flucht und Fahrzeug
Die drei Tatverdächtigen entkamen in Richtung Osthafenplatz und Hanauer Landstraße. Sie stiegen in einen dunklen bis schwarzen VW mit dem Kennzeichen NU-AA 133 ein und fuhren davon. Dieses Kennzeichen ist als gestohlen gemeldet worden.
Zwei der Männer waren etwa 170 cm groß, einer etwa 180 cm. Alle drei hatten dunkle Hautfarbe und dunkle Haare. Das Alter wurde auf 25 bis 30 Jahre geschätzt. Der Größte trug eine Basecap.
Zeugen werden gebeten, sich unter 069 / 755-97399 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 19. August 2026.
19.08., 20:06
In der Nacht zum Sonntag sind zwei Waffengeschäfte in Friedberg und Butzbach überfallen worden. Ein verdächtiger schwarzer Porsche wurde gestellt, ein Insasse festgenommen, ein zweiter ist flüchtig.
In der Nacht zu Sonntag (16. August) kam es zu zwei schnell hintereinander verübten Einbrüchen in Waffengeschäfte im Wetteraukreis. Gegen 02:50 Uhr brachen Unbekannte in ein Geschäft in der Gebrüder-Lang-Straße in Friedberg ein, durchsuchten den Verkaufsraum und stahlen mehrere Schreckschusswaffen. Sie flohen mit einem schwarzen SUV.
Knapp zwei Stunden später meldete sich ein Zeuge über einen weiteren Einbruch in einen Waffenladen in der Lindenbergstraße in Butzbach-Hoch-Weisel. Zwei Einbrecher waren gewaltsam eindringen und flohen ebenfalls mit einem schwarzen SUV in Richtung Fauerbach. Ob sie Beute machten, ist noch unklar.
Fahrzeug gestellt, einer flüchtig
Auf der A5 stoppte eine Polizeistreife gegen 05:15 Uhr einen schwarzen Porsche Macan, der den Fluchtwagen-Beschreibungen entsprach. Der Wagen beschleunigte und floh über die A661 zu einem Parkplatz eines Möbelhauses in Frankfurt-Nieder-Eschbach. Ein Insasse sprang ab und ist flüchtig – circa 25 Jahre alt, kurze dunkle Haare, Sweatshirt, Jogginghose, Sneaker. Der zweite Insasse wurde verhaftet. Im Fahrzeug fanden Beamte mehrere Schreckschusswaffen, vermutlich die Beute. Ein Polizeihubschrauber war bei der Fahndung im Einsatz. Zeugen werden gebeten, sich unter 06031 / 6010 an die Kriminalpolizei Friedberg zu wenden.
Quelle: Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 16. August 2026.
19.08., 20:06
Nach einem Überfall in einer S-Bahn der Linie S8 sucht die Bundespolizei Frankfurt am Main Zeugen und den flüchtigen Tatverdächtigen.
In den frühen Morgenstunden des 25. Juli 2026 gegen 2:50 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S8 zwischen Frankfurt am Main Konstablerwache und Offenbach-Kaiserlei zu einer Auseinandersetzung. Ein 50-jähriger Mann, der ein schwarzes Herrenrad mit sich führte, geriet mit einer Gruppe mehrerer männlicher Personen in Streit.
Opfer erlitt schwere Augenverletzung
Ein bislang unbekannter Mann aus der Gruppe schlug dem 50-Jährigen mit der Faust ins Gesicht und entfernte sich anschließend unerkannt. Das Opfer erlitt durch den Schlag eine erhebliche Augenverletzung und wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Die bisherigen Ermittlungen führten noch nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Die Bundespolizei sucht Zeugen und bittet diese, sich bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main unter Telefon 069 / 130 145 0 oder unter bpoli.frankfurtm.oea@polizei.bund.de zu melden.
Quelle: Pressestelle Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main, Mitteilung vom 17.08.2026.
19.08., 19:08
Unbekannte haben auf einem Friedhof in Frankfurt-Seckbach mindestens 30 Gräber beschädigt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Im Zeitraum vom 10. bis 14. August 2026 wurden auf dem Friedhof in der Friedberger Landstraße in Seckbach mindestens 30 Gräber beschädigt. Nach Angaben der Polizei rissen Unbekannte diverse Pflanzen von den Gräbern ab, wodurch auch die Totenruhe gestört wurde.
Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main hat Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern geben können, sollen sich unter der Telefonnummer 069 / 755-10600 beim 6. Polizeirevier melden oder eine andere Polizeidienststelle aufsuchen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15. August 2026
19.08., 19:08
In der Frankfurter Innenstadt ist eine 42-jährige Person queerfeindlich angegriffen und verletzt worden. Die Polizei bittet um Hinweise zu zwei flüchtigen Tatverdächtigen.
Der Überfall ereignete sich am Abend des 14. August 2026 gegen 21:15 Uhr an der Seilerstraße/Klapperfeldstraße. Nach Polizeiangaben befand sich die 42-jährige Person zusammen mit einer Begleitperson vor Ort, als sie von einer dreiköpfigen Gruppe verbal beleidigt wurde.
Nach einer Auseinandersetzung schlug einer der Tatverdächtigen das Opfer mit einer Dose gegen den Kiefer. Anschließend flüchteten zwei der Männer zu Fuß.
Täterbeschreibung
Tatverdächtiger 1: männlich, etwa 20 Jahre alt, dunkle Kappe, dunkle kurze Hose
Tatverdächtiger 2: männlich, etwa 20 Jahre alt, dunkelblonde lockige Haare, schwarzes T-Shirt, schwarze lange Hose
Zeugen werden gebeten, sich beim 1. Polizeirevier Frankfurt unter 069 / 755-10100 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15. August 2026.
19.08., 19:08
In der Nacht zum 15. August ist ein E-Scooter-Fahrer in Frankfurt-Sachsenhausen mit einem Fußgänger zusammengestoßen und danach vom Unfallort geflohen.
Der Unfall ereignete sich gegen 00:20 Uhr in der Elisabethenstraße. Ein unbekannter E-Scooter-Fahrer befuhr verbotswidrig den linksseitigen Gehweg in aufsteigender Richtung. Auf Höhe der Hausnummer 21 kollidierte der E-Scooter mit einem 56-jährigen Fußgänger, der in gleicher Richtung vor ihm unterwegs war.
Durch den Aufprall stürzte der 56-Jährige und erlitt Rückenverletzungen. Der E-Scooter-Fahrer setzte sich daraufhin ab, ohne sich um den Geschädigten zu kümmern. Der verletzte Fußgänger wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Die Frankfurter Polizei hat Ermittlungen zur Unfallflucht eingeleitet und sucht nach dem unbekannten Fahrer.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 15.08.2026.
19.08., 19:08
Die Polizei sucht nach einer 58-jährigen Frau aus Preungesheim, die seit dem 8. August vermisst wird.
Die Polizei Frankfurt fahndet nach der 58-jährigen Dörte R., die seit Sonntag, 8. August 2026, vermisst wird. Zuletzt wurde sie an ihrer Wohnanschrift in der Wegscheidestraße in Preungesheim gesehen.
Die vermisste Frau ist 168 cm groß, wiegt etwa 90 kg und hat schulterlange, mittelbraune Haare. Sie trägt normalerweise eine Brille mit hoher Sehstärke. Die Kleidung, die sie trug, ist nicht bekannt. Nach Angaben der Polizei befindet sich Frau R. in einer psychischen Ausnahmesituation, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet.
Hinweise zum Aufenthaltsort nimmt das Polizeipräsidium Frankfurt unter der Telefonnummer 069/755-98399 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Ein Foto der Vermissten ist auf der Website der Hessischen Polizei verfügbar.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 14. August 2026.
12.08., 12:30
Ein unbekannter Mann hat sich am Dienstagachmittag im Frankfurter Niddapark exhibitionistisch verhalten und einen Zeugen mit einem Messer bedroht.
Am 11. August 2026 gegen 16:30 Uhr kam es im Niddapark zu einer Vorfallserie. Ein bislang unbekannter Mann soll exhibitionistische Handlungen in der Nähe einer Frau vorgenommen haben. Als ein Zeuge den Mann ansprach, zog dieser nach Polizeibericht ein Messer und bedrohte den Zeugen. Bevor der Mann flüchtete, soll er auch die Fahrradreifen des Zeugen zerstört haben.
Bei Eintreffen der Polizei waren sowohl die Geschädigte als auch der Beschuldigte nicht mehr vor Ort. Eine daraufhin eingeleitete Fahndung führte nicht zum Antreffen der beteiligten Personen.
Zeugensuche
Die Frankfurter Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder zu den beteiligten Personen haben. Informationen werden unter der Telefonnummer 069 / 755-11400 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 12. August 2026.
12.08., 01:30
Die Frankfurter Polizei fahndet öffentlich nach drei Männern, die im Mai einen 47-Jährigen in der Hasengasse überfallen und beraubt haben sollen.
Nach Angaben der Ermittler ereignete sich der Überfall am Samstag, 2. Mai 2026, gegen 03:00 Uhr im Bereich der Hasengasse. Die drei Tatverdächtigen sollen das Opfer mehrfach gewaltsam auf den Kopf geschlagen und ihm anschließend persönliche Gegenstände entrissen haben. Im Anschluss flüchteten sie in Richtung Konstablerwache.
Die Polizei verfügt über Aufnahmen der drei Männer vom Tatort und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung. Die Fotos sind auf der Website der Polizei Hessen einsehbar.
Hinweise nimmt das zuständige Kommissariat unter 069/755-51299 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Zwei unbekannte Männer haben sich in Frankfurt-Niederursel als Handwerker ausgegeben und einer 90-Jährigen Schmuck entwendet.
Am 11. August gegen 15:30 Uhr klingelten zwei Männer an der Wohnungstür einer 90-jährigen Frau im Gerhart-Hauptmann-Ring in Niederursel. Sie gaben vor, einen Wasserschaden überprüfen zu müssen. Die Geschädigte öffnete ihnen die Tür — die Männer nutzten dies, um unbemerkt Schmuck zu entwenden.
Der Diebstahl fiel der Frau erst auf, nachdem die beiden die Wohnung wieder verlassen hatten.
Täterbeschreibung: Gesucht werden zwei Männer. Der erste ist etwa 180 cm groß, 30–40 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare und einen langen Vollbart. Der zweite misst ungefähr 175 cm, ist ebenfalls 30–40 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, einen Vollbart und trug Einweghandschuhe bei sich.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter 069 / 755 95499 oder bei jeder Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Ermittler haben eine Drogenschmugglerbande zerschlagen, deren mutmaßlicher Anführer in Bosnien festgenommen wurde. Acht weitere Verdächtige wurden in Deutschland und der Schweiz gefasst.
Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt haben eine Drogenschmugglerbande aus dem Rhein-Main-Gebiet zerschlagen. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung wurde am 17. Juli 2026 in Sarajevo festgenommen und soll nach Deutschland überstellt werden. Bei der Durchsuchung seiner Aufenthaltsräume wurden drei scharfe Schusswaffen und Munition beschlagnahmt.
Der 34-Jährige soll die illegale Einfuhr von mindestens 88 Kilogramm Kokain aus den Niederlanden nach Deutschland veranlasst haben. Er organisierte den Schmuggel mit sogenannten Rauschgiftkurieren, deren Fahrzeuge mit professionellen Verstecken ausgestattet waren. Sieben weitere Tatverdächtige – zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 23 bis 39 Jahren – wurden im Mai 2026 in München, Frankfurt am Main und der Schweiz festgenommen und sind in Untersuchungshaft.
Sichergestellte Drogen und Bargeld
Bei Durchsuchungen im Mai 2026 stellten die Ermittler rund 88 Kilogramm Kokain, Crystal-Meth und Amphetamin im einstelligen Kilogrammbereich sowie 145.000 Euro Bargeld sicher. Die Ermittlungen der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) von Zoll und Polizei begannen im Frühjahr 2025. Ausgangspunkt waren Sicherstellungen von über 600 Kilogramm verschiedener Betäubungsmittel in leerstehenden Immobilien im April 2025.
Quelle: Hessisches Landeskriminalamt und Zollfahndungsamt Frankfurt am Main, Mitteilung vom 11. August 2026.
11.08., 12:30
Ermittler haben den mutmaßlichen Anführer einer Drogenschmugglerbande in Sarajevo festgenommen und sieben weitere Tatverdächtige in Deutschland und der Schweiz verhaftet.
Das Zollfahndungsamt Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt haben im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden eine Drogenschmugglerbande zerschlagen. Der mutmaßliche Kopf der Gruppierung, ein 34-Jähriger, wurde am 17. Juli 2026 in Sarajevo festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Räume beschlagnahmten die Behörden drei Schusswaffen und Munition. Er soll nach Deutschland überstellt werden.
Der Mann soll die illegale Einfuhr von mindestens 88 Kilogramm Kokain aus den Niederlanden organisiert haben. Dafür nutzte er sogenannte Rauschgiftkuriere mit professionellen Schmuggelverstecken. Das Rauschgift war für eine europaweite Verteilung bestimmt.
Sicherstellungen und weitere Festnahmen
Im Mai 2026 stellten Zoll- und Polizeikräfte in München, Frankfurt am Main und in der Schweiz etwa 88 Kilogramm Kokain, Crystal-Meth und Amphetamin sowie 145.000 Euro Bargeld sicher. Dabei wurden zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 23 bis 39 Jahren festgenommen. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen begannen Anfang 2025 nach der Sicherstellung von über 600 Kilogramm Betäubungsmitteln in vier leer stehenden Immobilien in der Region.
Quelle: Zollfahndungsamt Frankfurt am Main / Hessisches Landeskriminalamt, Gemeinsame Pressemitteilung vom 11. August 2026.
10.08., 01:30
Die Polizei sucht nach der seit 6. August vermissten 13-jährigen Samifira S. aus Frankfurt. Ein Aufenthalt im Raum Aschaffenburg wird für möglich gehalten.
Die Frankfurter Polizei fahndet nach der 13-jährigen Samifira S., die seit dem 6. August 2026 vermisst wird. Basierend auf persönlichen Bezügen könnte sich die Jugendliche im Raum Aschaffenburg aufhalten.
Personenbeschreibung:
Die Vermisste ist etwa 160 Zentimeter groß, schlank und hat sehr lange, glatte, schwarze Haare. Auffallend sind ihre blauen Augen. Zuletzt trug sie ein dunkles Kleid.
Hinweise werden entgegengenommen beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter der Telefonnummer (069) 755-53110 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main, Mitteilung vom 9. August 2026.
07.08., 12:30
Im Regionalexpress 50 zwischen Frankfurt und Fulda ist ein Mann von mehreren Personen angegriffen und verletzt worden. Die Täter flüchteten am Bahnhof Schlüchtern.
Am 7. August 2026 gegen 02:15 Uhr kam es in einem Regionalexpress 50 zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Kurz nach dem Halt am Bahnhof Steinau(Straße) griffen mehrere männliche Personen einen Mann an und schlugen sowie traten auf ihn ein.
Bei der nächsten Station am Bahnhof Schlüchtern flüchteten die Angreifer aus dem Zug in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt Kopfverletzungen und wurde zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht.
Fahndung läuft
Nach Aussagen von Zeugen handelt es sich um drei männliche Personen im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren. Eine Person trug ein blaues PSG-Trikot und war etwa 170 cm groß, die anderen beiden waren dunkel gekleidet. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Zeugen können sich unter 069/130 145 0 oder bei jeder Polizeidienststelle melden.
Quelle: Pressestelle Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main, Mitteilung vom 7. August 2026.